Immobilienkauf in Neuseeland als Schweizer: Das gibt es zu beachten
Was du als Schweizer über den Hauskauf in Neuseeland wissen solltest. Alles zu Voraussetzungen, Ablauf, Kosten und mehr.
Wer in Südkorea eine Wohnung oder ein Haus kaufen möchte, sollte sich gut über die geltenden Regeln und die aktuellen Preisverhältnisse informieren.
Dieser Artikel erklärt dir verständlich und kompakt:
Ausserdem stellen wir dir mit dem Zahlungsdienstleister Wise eine zuverlässige und kostengünstige Möglichkeit vor, grosse Geldbeträge, wie bspw. den Kaufpreis von Immobilien, international zu überweisen.
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Die Immobilienpreise in Südkorea – vor allem in Seoul und anderen Grossstädten – zeigten in den Jahren 2021 und 2022 einen starken Aufwärtstrend. Haupttreiber war die hohe Bevölkerungsdichte in den Ballungszentren, die die Nachfrage massiv steigen liess.
Seit 2023 und bis ins Jahr 2025 zeigen sich die Preise jedoch tendenziell wieder etwas rückläufig.
Als Hauptgründe für den Preisrückgang gelten geringere Investitionsnachfrage und eine Verlagerung von Kauf hin zu Miete: Wenn Immobilien sehr teuer sind, schreckt das potenzielle Käufer ab – viele wählen stattdessen lieber die Mietoption. Das führt zu weniger Transaktionen und schlussendlich zu sinkenden Preisen.
Trotzdem bleibt der Immobilienmarkt in Seoul und anderen Grossstädten nach wie vor auf hohem Niveau.
Da sich Preise laufend verändern können, solltest du vor einem Kauf immer die aktuellen Marktdaten prüfen.
Auch innerhalb Südkoreas gibt es grosse Preisunterschiede von Region zu Region.
Der Stadtteil Gangnam (강남) in Seoul ist vor allem für sein gehobenes Wohn- und Bildungsumfeld bekannt und gilt als eine der exklusivsten Adressen des Landes – vergleichbar mit den teuersten Lagen in Zürich oder Genf.
Im Jahr 2025 lag der durchschnittliche Kaufpreis einer Wohnung in Gangnam bei rund **2,3 bis 2,4 Milliarden Won.
In Busan, der zweitgrössten Stadt Südkoreas, sind die Wohnungspreise mehr als dreimal günstiger als in Gangnam – dies liegt in erster Linie an der starken Bevölkerungskonzentration rund um Seoul, die die dortige Nachfrage besonders antreibt.
Diese Angaben sind Richtwerte. Grösse, Baujahr, Lage und Zustand der Immobilie können den Preis erheblich beeinflussen. Aktuelle Preise solltest du immer direkt über offizielle Quellen oder lokale Fachleute einholen.
Auch als Schweizer Staatsbürger kannst du ebenso wie andere Ausländer in Südkorea Immobilien kaufen.
Dabei musst du jedoch folgende koreanische Gesetze einhalten:
Als Ausländer musst du vor oder parallel zum Kaufprozess beim zuständigen Devisenbankamt den Kauf der Immobilie anmelden. Nach Abschluss der Zahlung muss die Eigentumsregistrierung innerhalb von 60 Tagen nach Vertragsabschluss erfolgen.¹
Achtung: Das koreanische Parlament hat im August 2025 beschlossen, den Immobilienkauf für Ausländer in bestimmten Fällen genehmigungspflichtig zu machen und an zusätzliche Konditionen zu koppeln. In Seoul musst du seither neben der offiziellen Genehmigung dich auch dazu verpflichten, mindestens 2 Jahre dort wohnhaft zu bleiben.
| Tipp 💡 Planst du, länger in Südkorea zu leben? Dann ist die Anmeldung als Ausländer (Residence Card) ein wichtiger Schritt. |
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Wenn du planst, langfristig nach Südkorea auszuwandern, könnte das Immobilieninvestitions-Migrationsprogramm (관광휴양시설 투자이민제도) für dich relevant sein.
Dieses Programm ermöglicht Ausländern, die in bestimmten ausgewiesenen Gebieten Immobilien ab einem festgelegten Mindestbetrag kaufen, zunächst ein Langzeitvisum zu erhalten – und später sogar eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung.
Der typische Ablauf beim Kauf einer Immobilie in Südkorea sieht folgendermassen aus:
Damit ist der Kauf formell abgeschlossen.
Sollte die Immobilie Mängel aufweisen, wende dich umgehend an deinen Makler und prüfe, inwiefern der Verkäufer haftbar gemacht werden kann.
Beim Kauf einer Immobilie in Südkorea fallen neben dem Kaufpreis verschiedene Steuern und laufende Kosten an.
Der durchschnittliche Kaufpreis einer Eigentumswohnung in Südkorea liegt – insbesondere in den Grossstädten – ab rund 530'000 Franken aufwärts (entspricht ca. 1 Milliarde Won). In begehrten Lagen kann er deutlich höher sein. Eine sorgfältige Finanzplanung ist daher unerlässlich.
Folgende Steuern und Kosten kommen in der Regel hinzu:¹
Wenn du sowohl in der Schweiz als auch in Südkorea Vermögen oder Liegenschaften besitzt, solltest du die Steuer- und Nachlassplanung in beiden Ländern im Blick behalten. Wenn du eine Steuerberatung in Anspruch nimmst, plane auch deren Honorare in dein Budget ein.
Wichtig: Steuersätze und -bedingungen können sich durch Gesetzesänderungen jederzeit ändern. Hol dir vor dem Kauf immer aktuelle Informationen bei offiziellen Stellen oder einer Steuerfachperson.
💡 Hinweis für Schweizer Steuerpflichtige: Ausländische Liegenschaften müssen in der Schweizer Steuererklärung deklariert werden. Informiere dich bei der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) über die Behandlung ausländischer Immobilieneinkünfte und das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Schweiz und Südkorea.
Südkoreanische Immobilien – vor allem in Seoul und anderen Grossstädten – sind als Kapitalanlage durchaus attraktiv.
Wenn du über eine internationale Diversifikation deines Portfolios nachdenkst, könnte Südkorea eine interessante Option sein.
Die wichtigsten Vorteile einer Immobilieninvestition in Südkorea im Überblick:
Zum Vergleich: Die durchschnittliche Bruttorendite für Eigentumswohnungen in Schweizer Städten liegt je nach Lage bei etwa 2 bis 4 %. In Seoul und anderen koreanischen Grossstädten sind in attraktiven Lagen Renditen von rund 6 % realistisch – einzelne Objekte erreichen sogar über 8 %.
Ausserdem gibt es in Südkorea zwei besondere Mietmodelle, die sowohl für Eigentümer als auch für Mieter interessant sein können:
Jeonse (전세): Der Mieter hinterlegt eine grosse Kaution (oft 50–80 % des Immobilienwerts) und zahlt dafür keine monatliche Miete. Der Eigentümer kann die Kaution in der Zwischenzeit investieren.
Wolse (월세): Der Mieter zahlt eine kleinere Kaution plus eine monatliche Miete. Je höher die Kaution, desto tiefer die monatliche Miete – und die Miete ist oft verhandelbar.
Beim Kauf einer Immobilie in Südkorea kommen oft mehrere internationale Überweisungen auf dich zu – von der Anzahlung über die Restzahlung bis hin zu laufenden Kosten wie Verwaltungsgebühren oder Steuern.
Eine transparente und günstige Lösung ist Wise. Der internationale Zahlungsdienstleister nutzt den Devisenmittelkurs und zeigt dir immer im Vorhinein an, wie viel an Gebühren deine Überweisung kostet und wie sich diese zusammensetzen.
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Als Schweizer oder ausländische Person kannst du in Südkorea Immobilien kaufen – du musst dabei aber die koreanischen Vorschriften einhalten und mit mehreren internationalen Überweisungen rechnen.
Für mit dem Kauf verbundene Auslandszahlungen bietet der internationalen Zahlungsdienstleister Wise nicht nur niedrige Gebühren, sondern auch hohe Transparenz und Echtzeit-Tracking.
Wise ist nicht nur beim Immobilienkauf nützlich – sondern auch bei Reisen, Umzügen, Studienaufenthalten oder Geschäftsreisen nach Südkorea und in viele andere Länder.
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Ja, Grundstücke können von Ausländern in Südkorea erworben werden.¹ Ursprünglich war der Grundstückkauf durch Ausländer genehmigungspflichtig. Durch die Einführung des Ausländerbodengesetzes, des Gesetzes zur Förderung ausländischer Investitionen und des Devisentransaktionsgesetzes ist es Ausländern heute möglich, Immobilien und Grundstücke unter weitgehend denselben Bedingungen wie Einheimische zu kaufen.
In Südkorea gibt es keine Bürgschaftsunternehmen wie in der Schweiz. Vermieter verwalten ihre Objekte in der Regel selbst und sichern sich über höhere Kautionen ab. Das Jeonse-System (전세) ist ein Paradebeispiel dafür: Eine hohe Einmalkaution ersetzt die monatliche Miete komplett.
Der Durchschnittspreis einer Eigentumswohnung in Südkorea liegt bei ca. 1 Milliarde Won. In Grossstädten wie Seoul – besonders in begehrten Lagen wie Gangnam – ist der Preis deutlich höher.
Die bekannteste Adresse für Wohlhabende in Südkorea ist Gangnam (강남) in Seoul – in etwa vergleichbar mit dem Zürcher Seefeld oder dem Genfer Champel.
Weitere gehobene Wohnlagen sind:
Die Mieten in Seoul steigen von Jahr zu Jahr. Für ein Studio in Seoul zahlst du im Schnitt ca. 500'000–600'000 Won.
Die Miete variiert je nach Lage, Grösse und Ausstattung stark. Diese Zahlen sind Richtwerte – aktuelle Angaben findest du auf koreanischen Immobilienportalen oder bei lokalen Maklern.

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*Bitte siehe dir unsere Nutzungsbedingungen und die Produktverfügbarkeit für deine Region an oder besuche die Wise-Gebührenseite für die aktuellsten Informationen zu Preisen und Gebühren.
Die in dieser Publikation enthaltenen Informationen stellen keine rechtlichen, steuerlichen oder sonstigen professionellen Beratungsfunktionen seitens Wise Payments Limited oder mit Wise verbundenen Unternehmen dar. Die Publikation ist nicht als Ersatz für die Einholung einer Steuerberatung durch einen Wirtschaftsprüfer oder Steueranwalt gedacht.
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