ING DiBa International Transfers: Costs, Fees, and Duration
Planning an international transfer with ING DiBa? Discover everything you need to know about SWIFT fees, exchange rate markups, and exact duration.
Die Welt rückt zusammen - und Ihr Geld zieht mit. Ob Sie den Traum vom Eigenheim am Mittelmeer verwirklichen, globale Geschäftspartner bezahlen oder einfach Ihre Liebsten in der Ferne unterstützen:
Internationale Überweisungen gehören heute zum Alltag - doch ihre Kosten bleiben oft im Dunkeln oder sind im Kleingedruckten Ihrer Bank schwer zu finden.
Während eine E-Mail in Sekunden kostenlos um die Welt geht, nimmt Ihr Geld immer noch teure Umwege. Genau hier unterscheiden sich klassische Banküberweisungen von Anbietern wie Wise.
Im folgenden Vergleich erfahren Sie, wie sich beide Modelle unterscheiden und welche Lösung sich je nach Situation besser eignet.
Auf den ersten Blick wirken internationale Überweisungen einfach. Im Hintergrund sind sie jedoch deutlich komplexer. Da viele Banken weltweit keine direkten Geschäftsbeziehungen zueinander unterhalten, übernimmt SWIFT die Rolle eines zentralen Nachrichtensystems, das Zahlungsaufträge sicher zwischen den Banken übermittelt.¹
SWIFT selbst bewegt kein Geld. Es überträgt lediglich die Informationen, wer welchen Betrag an wen zahlen soll. Kann eine Bank den Auftrag nicht direkt an die Empfängerbank weiterleiten, werden sogenannte Korrespondenzbanken eingebunden, die als Vermittler fungieren.
Auf diesem Weg durchläuft eine Zahlung mehrere Stationen. Jede beteiligte Bank prüft den Auftrag, etwa im Hinblick auf Geldwäschevorgaben, führt gegebenenfalls eine Währungsumrechnung durch und kann dafür eigene Gebühren erheben. Je mehr Zwischenbanken beteiligt sind, desto länger dauert die Überweisung und desto höher fallen die Kosten aus.
Das SWIFT-System ist auf Sicherheit, Stabilität und die Einhaltung regulatorischer Vorgaben ausgelegt. Mit Initiativen wie SWIFT gpi wird die Abwicklung schrittweise modernisiert, um Zahlungen schneller und besser nachvollziehbar zu machen. An der grundsätzlichen Struktur mit mehreren Beteiligten ändert das jedoch wenig.
Wenn wir Preise vergleichen, schauen wir meist zuerst auf die ausgewiesene „Gebühr". Das ist ein guter erster Schritt, doch bei internationalen Zahlungen lohnt sich ein zweiter Blick auf das Gesamtpaket. Die Kosten setzen sich nämlich aus zwei Bausteinen zusammen: den sichtbaren Gebühren und den Kursmargen.
Die Höhe der Absendergebühr können Sie dem Preisverzeichnis Ihrer Bank entnehmen. Doch Vorsicht: Oft handelt es sich nicht um eine einfache Pauschale, sondern um eine Kombination aus verschiedenen Posten. Die Grundgebühr setzt sich dabei häufig aus einem Prozentsatz (z. B. 1,5 ‰) bzw. einer Mindestgebühr, SWIFT-Entgelten und zusätzlichen Pauschalen für Fremdspesen zusammen. Um den tatsächlichen Endbetrag zu ermitteln, muss auch der entscheidende Faktor berücksichtigt werden: der Wechselkurs.
Der wichtigste Faktor für eine günstige Überweisung ist oft der Wechselkurs. Hier gibt es einen interessanten Unterschied:
➡️ Der Devisenmittelkurs (Mid-Market Rate):
Das ist der garantierte Wechselkurs, den man überall sieht - zum Beispiel bei Google. Er zeigt, was eine Währung aktuell wirklich wert ist.
➡️ Der Kundenkurs:
Viele Banken nutzen einen hauseigenen Kurs, der einen kleinen Aufschlag enthält. Der Unterschied ist ihr Verdienst. Diese Zusatzkosten tauchen nicht extra auf, sondern stecken im Wechselkurs.
💡 Hinweis:
Dieser Aufschlag (oft zwischen 2 – 5 %) wird nicht als separate Gebühr aufgeführt, sondern ist direkt im Kurs enthalten.
Damit Sie entscheiden können, wer die Kosten trägt, gibt es im SWIFT-System drei einfache Optionen:2
➡️ SHA (Shared):
Die Kosten werden geteilt. Sie zahlen Ihre Bank, der Empfänger trägt die Gebühren seiner Bank. Das ist der gängige Standard.
➡️ OUR (Sender zahlt alles):
Sie übernehmen alle Gebühren vorab. Das ist ideal, wenn Sie sicherstellen möchten, dass eine Rechnung centgenau beim Empfänger ankommt.
➡️ BEN (Empfänger zahlt alles):
Alle Gebühren werden vom Überweisungsbetrag abgezogen. Das ist für Sie am bequemsten - der Empfänger erhält jedoch einen reduzierten Betrag.
Wie kann Geld international ankommen, ohne den klassischen Weg über teure Auslandsüberweisungen zu gehen? Die Antwort ist überraschend einfach: Ihr Geld reist nicht um die Welt. Wise arbeitet mit lokalen Konten in vielen Ländern und verbindet diese intelligent miteinander.
Angenommen, Sie möchten 1.000 EUR von Deutschland in die USA senden. Der Prozess ist wie folgt:
➡️ Schritt 1 – Lokal einzahlen:
Sie überweisen Ihre 1.000 EUR ganz normal an ein europäisches Wise-Konto. Für Sie ist das eine gewöhnliche Inlandsüberweisung.
➡️ Schritt 2 – Lokal auszahlen:
Parallel dazu zahlt Wise den entsprechenden Betrag aus seiner US-Kasse direkt an den Empfänger aus - als lokale Dollar-Überweisung.
Zwischen Europa und den USA wird dabei kein Geld hin- und hergeschickt. Es wird lediglich ausgeglichen, was auf beiden Seiten ohnehin benötigt wird.
Weltweit fließen jeden Tag Zahlungen in beide Richtungen. Wise gleicht diese Bewegungen intern aus. Geld, das in Europa eingeht, wird für Auszahlungen in Europa genutzt. Das Gleiche passiert gleichzeitig in den USA und anderen Ländern.
So entfallen viele Umwege über Zwischenbanken. Es gibt weniger Gebühren, weniger Reibung und eine schlankere Abwicklung. Das Ergebnis: niedrigere Kosten und ein Wechselkurs ohne versteckte Aufschläge.
Grau ist alle Theorie - schauen wir uns die Zahlen in der Praxis an! Nehmen wir als Beispiel eine typische Überweisung in die USA (Auszahlung in US-Dollar).
Die folgende Tabelle vergleicht die Kostenfaktoren einer Überweisung von 1.000 EUR in die USA. Wir stellen die Konditionen klassischer Banken sowie FinTechs wie PayPal den aktuellen Daten von Wise gegenüber.3
| Kostenfaktor | Wise | Commerzbank | Deutsche Bank | PayPal |
|---|---|---|---|---|
| Empfänger erhält (nach Gebühren) | 1.179,73 USD | 1.163,91 USD | 1.133,26 USD | 1.121,88 USD |
| Wechselkurs (1 EUR > USD) | 1,18710 | 1,18465 | 1,18239 | 1,12637 |
| Aufschlag im Kurs | 0,00 EUR | 2,07 EUR | 3,97 EUR | 51,15 EUR |
| Überweisungsgebühr | 6,21 EUR | 17,50 EUR | 41,55 EUR | 3,99 EUR |
| Gesamtkosten | 6,21 EUR | 19,57 EUR | 45,52 EUR | 55,14 EUR |
| Ihre Ersparnis mit Wise (Empfängerbetrag) | - | -15,82 USD | -46,47 USD | -57,85 USD |
26/01/2026 - 15:53 / Devisenmittelkurs 1 EUR = 1,188 USD. Beispielrechnung; tatsächliche Werte variieren täglich. Werte aus dem Wise-Kursvergleich. Ergebnisse können je nach Zahlungsart, Bank, Zeitpunkt und Empfängerland abweichen.
Obwohl die Grundgebühren gar nicht so weit auseinanderliegen, gibt es zwei entscheidende Faktoren, die den Unterschied machen:
➡️ Die Kraft des Wechselkurses:
Bei der Bank ist die Kursmarge oft der größte Posten. Ein Unterschied von 3 % klingt wenig, bedeutet bei 1.000 EUR aber bereits 30 EUR weniger für den Empfänger. Wise nutzt den garantierten Devisenmittelkurs, wodurch dieser Posten entfällt.
➡️ Keine Gebühren durch Dritte:
Im SWIFT-Netzwerk berechnen Zwischenbanken oft eigene Servicepauschalen, die den Endbetrag reduzieren. Da Wise lokal auszahlt, entfallen diese „Überraschungen" fast immer.
💡 Fazit:
Bei SEPA-Überweisungen innerhalb des Euro-Raums sind klassische Banken in der Regel ausreichend. Bei internationalen Überweisungen mit Währungswechsel kann Wise durch die Nutzung des garantierten Devisenmittelkurses und ein alternatives Abwicklungssystem oft günstigere Konditionen für den Empfänger erzielen.
Hier Gebühren und Wechselkurse vergleichen 👈
Wenn es um die eigenen Finanzen geht, steht Vertrauen an erster Stelle. Viele Nutzer fragen sich: „Ist mein Geld bei einem spezialisierten Anbieter genauso sicher wie bei meiner Hausbank?" Die Antwort lautet: Ja, aber das Schutzkonzept dahinter ist ein anderes.
Banken arbeiten aktiv mit Einlagen, indem sie diese als Kredite vergeben oder investieren. Um dieses Modell abzusichern, gibt es die gesetzliche Einlagensicherung. In der EU sind Guthaben bis zu 100.000 EUR pro Kunde und Institut gesetzlich geschützt. Sollte eine Bank in Schieflage geraten, springt das jeweilige Einlagensicherungssystem ein und erstattet gedeckte Einlagen bis zu dieser Grenze.
Wise ist keine klassische Bank, sondern ein reguliertes Zahlungsinstitut und unterliegt speziellen Vorschriften zur Absicherung von Kundengeldern.
Der entscheidende Punkt für Ihre Sicherheit: Wise ist kein Kreditinstitut und darf Ihr Geld nicht in Form klassischer Kredite weitervergeben. Statt einer gesetzlichen Einlagensicherung kommt das sogenannte Safeguarding zum Einsatz.4
➡️ Strikte Trennung:
Kundengelder werden stets getrennt vom Unternehmensvermögen verwahrt - auf speziellen Konten bei etablierten Partnerbanken. Sie werden zudem ausschließlich in sehr sichere, hochliquide Anlagen investiert, wie Staatsanleihen der EU, des Vereinigten Königreichs und der USA sowie regulierte Geldmarktfonds.
➡️ Vorrangige Rückzahlung:
Im Fall einer Insolvenz sind diese Kundengelder rechtlich vom Unternehmensvermögen getrennt und dafür vorgesehen, vorrangig an Kunden zurückgezahlt zu werden.
💡 Zusammenfassung:
Beide Modelle sind streng reguliert und schützen Ihr Geld - Banken durch gesetzliche Einlagensicherung, Wise durch transparente Strukturen und die strikte Trennung von Kundengeldern und Firmenvermögen. Die Schutzmechanismen unterscheiden sich, bieten aber in beiden Fällen ein hohes Maß an Sicherheit.
Wise ist auf internationale Überweisungen mit Währungswechsel spezialisiert und bietet hier oft Vorteile bei Kosten und Transparenz. Dennoch ersetzt Wise nicht jede klassische Bankleistung - in einigen Bereichen spielt die Hausbank weiterhin ihre Stärken aus.
➡️ Bargeld & persönlicher Service:
Wise ist rein digital - ideal für alle, die ihr Banking online erledigen. Für Bareinzahlungen, Barabhebungen am Schalter oder persönliche Gespräche ist Ihre Filialbank der bessere Partner.
➡️ Banking vor Ort aus einer Hand:
Ihre Hausbank begleitet Sie ganzheitlich: mit Girokonto, Karten, Sparprodukten, Krediten und persönlicher Beratung vor Ort - besonders wertvoll, wenn Sie Ihre Finanzen lokal und umfassend betreut wissen möchten.
➡️ Kleinste, seltene Auslandsüberweisungen:
Bei seltenen Überweisungen in Kleinstbeträgen ins Ausland ist das bestehende Online-Banking Ihrer Bank oft die einfachste Lösung - schnell eingerichtet und gut integriert.
➡️ Finanzierung & individuelle Beratung:
Für größere Vorhaben wie Immobilienfinanzierung, Kredite oder komplexe Anlagefragen bietet Ihre Bank fundierte Beratung, rechtliche Sicherheit und langfristige Begleitung.
💡 Kurz gesagt:
Wise zeigt seine Stärken vor allem bei internationalen Zahlungen mit Währungswechsel - insbesondere bei regelmäßigen oder größeren Überweisungen. Für Bargeld, persönliche Beratung und klassische Dienstleistungen bleibt die Hausbank die passende Adresse.
Die Registrierung bei Wise ist einfach und unkompliziert. So funktioniert’s:
💡 Website oder App öffnen:
Egal ob am Laptop oder per Handy - starten Sie über Wise.com oder direkt in der Wise App.
💡 Kontoart wählen:
Privat oder geschäftlich - entscheiden Sie direkt oder später. Viele nutzen beides, sauber getrennt.
💡 Registrieren:
Mit E-Mail und Passwort oder via Google, Apple oder Facebook. Ganz nach Geschmack.
💡 Verifizieren:
Laden Sie ein gültiges Ausweisdokument hoch. Bei Business-Konten zusätzlich Infos zur Firma.
💡 Adresse bestätigen:
Per Stromrechnung, Steuerbescheid oder Kontoauszug - Hauptsache: klar lesbar und aktuell.
💡 (Optional) Wise Karte bestellen:
Direkt in der Wise App - physisch oder digital. Perfekt für Reisen, Online-Shopping oder spontane Fremwährungsausgaben.
💡 Unser Tipp:
Legen Sie gleich ein paar Währungen an, testen Sie die Wise App, empfangen Sie erste Zahlungen. Ein Konto, das weltweit denkt, eröffnet auch neue Wege.
Das Monopol der Hausbanken bei internationalen Überweisungen ist seit einigen Jahren vorbei. Neben dem herkömmlichen Modell gibt es heute spezialisierte Anbieter wie Wise.
Das klassische System bietet Ihnen „alles aus einer Hand" - vom Girokonto über Karten bis hin zu Krediten und persönlicher Beratung in der Filiale. Bei Auslandsüberweisungen entstehen jedoch oft zusätzliche Kosten durch Wechselkursaufschläge und mögliche Zwischenbankgebühren, und die Ausführung kann mehrere Tage dauern.
Ein Spezialist, der finanzielle internationale Grenzen minimiert. Durch den garantierten Devisenmittelkurs und ein eigenes Netzwerk lokaler Konten ist Wise oft die wirtschaftlich smartere Wahl.
Die Wahl hängt von Ihrem Bedarf ab. Für die seltene Kleinstzahlung zwischendurch kann Ihre Hausbank praktisch sein, wenn Sie ohnehin bereits Online-Banking nutzen und keinen Zusatzanbieter einbinden möchten.
Sobald Sie jedoch regelmäßig Geld ins Ausland überweisen, größere Beträge senden oder in viele verschiedene Länder zahlen, lohnt sich Wise besonders: Dank des garantierten Devisenmittelkurses und transparenter Gebühren ist die Abwicklung oft günstiger und unkomplizierter.
💡 Unser Tipp:
Vertrauen ist gut, Rechnen ist besser. Ein kurzer Vergleich des Wechselkurses Ihrer Bank mit dem von Wise zeigt Ihnen sofort, wie viel Sie sparen können.
Sie raten nicht mehr, was am Ende ankommt. Sie wissen es. Und genau das macht den Unterschied.
Legen Sie jetzt los - mit Ihrem persönlichen Wise Multi-Währungs-Konto 💡
Hier finden Sie die Antworten auf die meistgesuchten Fragen zu internationalen Überweisungen und Wise.
Bei Wise erreichen 74 % der Zahlungen das Zielkonto in unter 20 Sekunden, 93 % innerhalb von 24 Stunden. Klassische SWIFT-Überweisungen benötigen je nach Institut, Land und Zwischenbanken typischerweise 1–5 Werktage. Innerhalb der Euro-Zone sind mit SEPA Instant auch Überweisungen in wenigen Sekunden möglich.
Häufige Gründe sind Wechselkursaufschläge des Instituts und Gebühren von Zwischen- oder Empfängerinstituten, die unterwegs abgezogen werden - insbesondere bei der Kostenoption SHA. Der Absender sieht im Online-Banking oft nur die eigene Gebühr, nicht aber alle Kosten entlang der SWIFT-Kette.
Wise ist in zahlreichen Ländern als Zahlungsinstitut reguliert und muss Kundengelder getrennt vom eigenen Firmenvermögen verwahren (Safeguarding). Dadurch dürfen diese Gelder nicht für das operative Geschäft verwendet werden und bleiben selbst im Insolvenzfall rechtlich geschützt.
Nein. In den meisten Fällen zahlt Wise auf ein ganz normales Konto des Empfängers aus, ohne dass dieser selbst ein Wise-Konto eröffnen muss. Der Empfänger merkt oft nicht, über welchen Dienst die Zahlung ursprünglich versendet wurde.
Wise verwendet den garantierten Devisenmittelkurs und weist die Servicegebühr separat aus. Dadurch sind die Gesamtkosten vorab transparenter als bei herkömmlichen Kursen, in denen der Aufschlag im Wechselkurs versteckt sein kann.
*Bitte siehe dir unsere Nutzungsbedingungen und die Produktverfügbarkeit für deine Region an oder besuche die Wise-Gebührenseite für die aktuellsten Informationen zu Preisen und Gebühren.
Die in dieser Publikation enthaltenen Informationen stellen keine rechtlichen, steuerlichen oder sonstigen professionellen Beratungsfunktionen seitens Wise Payments Limited oder mit Wise verbundenen Unternehmen dar. Die Publikation ist nicht als Ersatz für die Einholung einer Steuerberatung durch einen Wirtschaftsprüfer oder Steueranwalt gedacht.
Wir geben keine Zusicherungen, Gewährleistungen oder Garantien, dass die in dieser Publikation enthaltenen Inhalte korrekt, vollständig oder aktuell sind.
Planning an international transfer with ING DiBa? Discover everything you need to know about SWIFT fees, exchange rate markups, and exact duration.
Geld aus den USA nach Deutschland überweisen? Erfahren Sie alles über steuerliche Meldepflichten, die AWV-Meldung und das Thema Schenkungssteuer.
ACH, ABA, Wire, EFT oder Scheck? Unser Vergleich erklärt die US-Zahlungssysteme und zeigt, welche Methode für Ihre Überweisung am besten geeignet ist.
Möchten Sie Geld mit Ria Money Transfer senden? Erfahren Sie in unserem Ratgeber alles über Gebühren, Wechselkurse, Vorteile und die weltweite Nutzung.
Möchten Sie Geld mit Zelle senden? Unser Leitfaden erklärt, wie die App funktioniert, welche Banken mitmachen und warum Sie ein US-Konto brauchen.
Möchten Sie Geld in die USA überweisen? Entdecken Sie in unserem Volksbank-Leitfaden alles Wichtige zu Gebühren, Dauer und dem genauen Ablauf.