Ein Bankkonto in den USA als Deutscher eröffnen: So funktioniert's.

Dominik Sobaniec

Ob Auslandssemester, Jobangebot, längerer Aufenthalt oder der Traum vom Leben in den USA – ein eigenes US-Bankkonto kann vieles deutlich einfacher machen. Damit lassen sich Gehalt oder Stipendium empfangen, Miete bezahlen, lokale Zahlungen per Karte oder Überweisung abwickeln und alltägliche Kosten ohne ständige Währungsumrechnung erledigen.

Gleichzeitig fragen sich viele: Ist ein US-Bankkonto für Deutsche überhaupt möglich – und wie aufwendig ist der Prozess? Die gute Nachricht: Mit der richtigen Vorbereitung ist die Kontoeröffnung in vielen Fällen gut machbar.

In diesem Leitfaden erfahren Sie, welche Unterlagen Sie dafür benötigen, wie der Prozess bei US-Banken abläuft und wann sich stattdessen smarte Alternativen mehr lohnen.

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US-Bankkonto als Deutscher eröffnen: Das Wichtigste im Überblick

➡️ Grundsätzlich ist ein US-Bankkonto auch ohne US-Staatsbürgerschaft oder Green Card möglich.

➡️ Am einfachsten klappt die Eröffnung vor Ort, da viele Banken eine Identitätsprüfung in der Filiale sowie einen Adressnachweis für die USA verlangen.

➡️ Eine SSN oder ITIN kann die Kontoeröffnung deutlich erleichtern, ist aber nicht bei jeder Bank zwingend erforderlich.

➡️ Für internationale Zahlungen oder als Übergangslösung vor der Ankunft kann ein Multi-Währungs-Konto sinnvoll sein.

Kann man als Deutscher ein Bankkonto in den USA eröffnen?

Ja, auch als Ausländer können Sie grundsätzlich ein Bankkonto in den USA eröffnen. Weder eine US-Staatsbürgerschaft noch eine Green Card sind zwingend erforderlich.

In der Praxis verlangen jedoch viele Banken, dass Sie sich bereits in den USA befinden und einen Adressnachweis für eine Adresse in den USA vorlegen können. Welche weiteren Unterlagen benötigt werden, hängt von der Bank und dem Kontomodell ab.1

US-Bankkonto eröffnen: Welche Unterlagen brauchen Deutsche?

Die genauen Anforderungen variieren zwar, doch viele Banken prüfen ähnliche Nachweise. In der Regel benötigen Sie:2

Zwei Identitätsnachweise

Meist wird ein gültiger Reisepass verlangt. Zusätzlich kann ein zweites Dokument – wie etwa ein Führerschein oder ein anderer amtlicher Ausweis – erforderlich sein.

Nachweis Ihrer US-Adresse

Banken möchten üblicherweise sehen, dass Sie in den USA erreichbar sind. Als Adressnachweis werden häufig Unterlagen akzeptiert, die nicht älter als rund 60 Tage sind, beispielsweise:

➡️ Utility Bills (Strom/Internet)

➡️ Mietvertrag

➡️ Gehaltsnachweis (Pay Stub)

Name und aktuelle Anschrift müssen klar erkennbar sein.

Steuerliche Identifikationsnummer

Viele Banken bitten um eine SSN (Social Security Number) oder ITIN (Individual Taxpayer Identification Number / US-Steuernummer). Manche Institute akzeptieren auch andere Identifikationsmerkmale, zum Beispiel eine Alien Identification Number (A-Number/A#), sofern vorhanden. Am besten prüfen Sie dies direkt bei der Bank.

Ersteinzahlung zur Kontoaktivierung

Bei vielen Konten wird eine Mindesteinzahlung verlangt. Ihre Höhe variiert je nach Bank und Kontoart und liegt häufig zwischen einigen Dutzend und einigen hundert USD. Nicht jede Bank verlangt jedoch zwingend eine Ersteinzahlung.

Optional: Nachweis von Einkommen / Beschäftigung

Je nach Bank und Kontomodell kann ein Nachweis über Einkommen oder Beschäftigung zusätzlich erforderlich sein – insbesondere bei Konten mit erweiterten Funktionen.

❗ Wichtig für Nichtansässige:

Ohne US-Adresse ist die Kontoeröffnung bei vielen Banken schwierig, da ein lokaler Adressnachweis verlangt wird. Oft wird auch eine SSN abgefragt. Einige Banken akzeptieren stattdessen eine ITIN oder nutzen alternative Verfahren, bei denen weitere Identitäts- und Steuerformulare erforderlich sind. Ob dies möglich ist, hängt stark vom jeweiligen Institut ab.4

US-Bankkonto in den USA eröffnen: Schritt für Schritt

In der Praxis läuft die Eröffnung bei den meisten Banken nach einem ähnlichen Muster ab:

➡️ Schritt 1: Banken vergleichen

Prüfen Sie die Anforderungen, Gebühren und Kontomodelle – nicht jede Bank ist gleich „ausländerfreundlich".

➡️ Schritt 2: Unterlagen vorbereiten

Bringen Sie Ihre Dokumente möglichst im Original mit (siehe Abschnitt „Unterlagen").

➡️ Schritt 3: Kontotyp wählen

Ein Checking Account eignet sich für den Alltag, Kartenzahlungen, Miete und Rechnungen. Ein Savings Account ist zum Sparen gedacht, mit meist weniger Transaktionen. Viele Kunden nutzen beide parallel.

➡️ Schritt 4: Konto eröffnen (oft in der Filiale)

Gerade bei internationalen Kunden verlangen viele Banken einen Termin vor Ort.

➡️ Schritt 5: Antrag ausfüllen und Prüfung abwarten

Die Bank gleicht Ihre Angaben mit den Dokumenten ab. Fragen zum Aufenthaltsstatus sind üblich.

➡️ Schritt 6: Ersteinzahlung leisten (falls erforderlich)

Informieren Sie sich vorab, ob und in welcher Höhe eine Mindesteinzahlung nötig ist.

➡️ Schritt 7: Online-Banking aktivieren und Debitkarte erhalten

Online- bzw. Mobile-Banking lässt sich meist sofort einrichten. Die Debitkarte kommt häufig per Post; manche Banken geben vorläufige Karten aus.

Kann man ein US-Bankkonto online eröffnen?

Für Ausländer ist eine vollständig digitale Kontoeröffnung bei US-Banken meist nicht möglich. Zwar kann der Antrag häufig online vorbereitet werden, doch die endgültige Eröffnung erfolgt erst nach einer persönlichen Identitätsprüfung in der Filiale.

Nach der Eröffnung stehen in der Regel die üblichen digitalen Funktionen wie App, Online-Banking und Kartenverwaltung ganz normal zur Verfügung.

US-Bankkonto für Deutsche: Banken und Konten im Vergleich

In den USA gibt es eine große Auswahl an Banken und Kontomodellen. Für den Alltag vor Ort sind vor allem die großen Filialbanken relevant. Für internationale Zahlungen kann eine Multi-Währungs-Lösung zusätzlich sinnvoll sein.

Hier Gebühren und Wechselkurse vergleichen 👈

US-Bankkonten für Ausländer im Vergleich

Funktion Wise Chase Total CheckingWells Fargo Everyday CheckingBank of America Advantage Plus
Unterstützte WährungenUSD, EUR + 40 weitereNur USDNur USDNur USD
Konto vor Ankunft eröffnenJaNeinNeinNein
Online-KontoeröffnungJaOnline-Antrag möglichOnline-Antrag möglichOnline-Antrag möglich
Eröffnungsgebühr0 EUR0 USD0 USD0 USD
Mindesteinzahlung0 EUR0 USD25 USD100 USD
Monatliche Kontogebühr0 EURab 0 USD*ab 0 USD*ab 0 USD*
KarteDebitkarteDebitkarteDebitkarteDebitkarte
Internationale Überweisungenab 0,47 %ab 5 USDab 0 USD**ab 0 USD**
WechselkursDevisenmittelkurs (ohne Aufschlag)Mit AufschlagMit AufschlagMit Aufschlag
Kontoschließung0 EUR0 USD0 USD0 USD

* Die monatliche Gebühr kann bei vielen US-Banken entfallen, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt werden (z. B. Mindestguthaben oder regelmäßige Geldeingänge).

** Bei Überweisungen in Fremdwährung verdienen Banken häufig über den Wechselkursaufschlag.

Chase

Chase gehört zu den vier größten Banken der USA und überzeugt mit einem dichten Netz aus über 5.000 Filialen und 15.000 Geldautomaten. Das beliebte Chase Total Checking kann kostenlos eröffnet werden – ohne Mindestguthaben.5

Konto: Chase Total Checking
EröffnungKostenlos, kein Mindestguthaben erforderlich
Monatsgebühr15 USD (entfällt bei: Geldeingang ab 500 USD/Monat, Tagesguthaben ab 1.500 USD oder Investments ab 5.000 USD)
InklusiveDebitkarte, Mobile Banking, Bill Pay, Zelle
Ausgehende Überweisungen40 USD bei USD-Überweisungen / bei Fremdwährungsüberweisungen je nach Betrag abweichend / kostenlos ab 5.000 USD
Eingehende Überweisungen15 USD
WechselkursMit Aufschlag

Bank of America

Die Bank of America zählt ebenfalls zu den „Big Four" und bietet mit dem Advantage Plus Banking ein solides Alltagskonto. Zur Eröffnung ist eine Mindesteinzahlung von 100 USD erforderlich.6

Konto: Advantage Plus Banking
EröffnungMindesteinzahlung: 100 USD
Monatsgebühr12 USD (entfällt bei: Geldeingang ab 250 USD/Monat, Tagesguthaben ab 1.500 USD oder Teilnahme am Preferred Rewards Program)
InklusiveDebitkarte, Digital Wallet, Zelle
Ausgehende Überweisungen30 USD / inländische Überweisung / 45 USD / internationale ausgehende Überweisung / bei internationalen Überweisungen in Fremdwährung keine separate Überweisungsgebühr, jedoch können Wechselkursaufschläge anfallen
Eingehende Überweisungen15 USD / internationale eingehende Überweisung
WechselkursÖffentlich einsehbar, aber mit Aufschlag

❗ Wichtig:

Auch wenn bei einzelnen internationalen Überweisungen keine separate Fremdwährungsgebühr ausgewiesen wird, entstehen die Kosten häufig über den verwendeten Wechselkurs. Der Umtausch ist in der Praxis also häufig teurer, als es auf den ersten Blick scheint.

Beispiel (06.03.2026):

➡️ Bank of America Kurs: 1.000 EUR = 1.101,40 USD

➡️ Devisenmittelkurs: 1.000 EUR = 1.158,00 USD

➡️ Unterschied: rund 4,9 % schlechterer Wechselkurs gegenüber dem Devisenmittelkurs.

Wells Fargo

Wells Fargo rundet das Quartett der größten US-Banken ab. Das Everyday Checking Konto lässt sich bereits mit 25 USD Eröffnungsguthaben starten.7

Konto: Everyday Checking
EröffnungMindesteinzahlung: 25 USD
Monatsgebühr15 USD (entfällt bei: Tagesguthaben ab 500 USD, Geldeingang ab 500 USD/Monat, Alter zwischen 17 und 24 Jahren oder verknüpfter Campus Card)
InklusiveKontaktlose Debitkarte, Mobile Deposit, Zelle, Bill Pay
Ausgehende Überweisungen25 USD für digitale Wires / 40 USD für Wires in der Filiale / bei in Fremdwährung gesendeten Digital Wires kann für Verbraucherkonten keine separate Fee anfallen; zusätzliche Drittgebühren sind aber möglich
Eingehende Überweisungen16 USD (unabhängig von Währung)
WechselkursMit Aufschlag

Für den täglichen Zahlungsverkehr in den USA sind große Filialbanken wie Chase, Bank of America oder Wells Fargo oft praktisch. Wenn Sie jedoch regelmäßig Geld zwischen Deutschland und den USA überweisen oder Währungen tauschen, lohnt es sich, die Wechselkursaufschläge und Zusatzgebühren genauer unter die Lupe zu nehmen.

US-Bankkonto: Welche Kosten und Gebühren fallen an?

In den USA ist die Eröffnung eines Bankkontos meist kostenlos. Laufende Kosten entstehen in der Regel durch Gebühren und die Nutzung des Kontos. Häufige Kostenpunkte sind:8

Monatliche Kontoführungsgebühr bei US-Banken

Viele US-Banken erheben eine monatliche Servicegebühr für die Kontoführung. Diese liegt je nach Bank und Kontomodell häufig zwischen etwa 4 und 25 USD pro Monat.

Die gute Nachricht: Bei vielen Konten lässt sich diese Gebühr vermeiden, zum Beispiel durch:

➡️ Regelmäßige Geldeingänge (Direct Deposit)

➡️ Einen bestimmten Mindestkontostand

Gebühren für Geldabhebungen (Automat und Schalter)

Es können Gebühren entstehen, wenn Sie Geld an einem Geldautomaten einer anderen Bank abheben. Eine Abhebung an einem Geldautomaten der Bank of America in den USA kann beispielsweise 2,50 USD kosten. Für Abhebungen an fremden Geldautomaten im Ausland können zusätzlich 5 USD pro Transaktion anfallen.

Gebühren bei früher Kontoschließung (Early Closure Fees)

Einige Banken erheben eine Gebühr, wenn ein Konto kurz nach der Eröffnung wieder geschlossen wird. Dies betrifft häufig Konten mit speziellen Konditionen oder zeitlich begrenzten Vorteilen. Es lohnt sich daher, vor der Kontoeröffnung einen Blick in die genauen Kontobedingungen zu werfen.

Gebühren für internationale Überweisungen

Wenn Sie Geld ins Ausland senden oder aus dem Ausland empfangen, können bei US-Banken relativ hohe Gebühren entstehen. Die Kosten für internationale Überweisungen liegen bei vielen Banken häufig zwischen 16 und 35 USD pro Transaktion.

So können internationale Überweisungen bei Chase beispielsweise 40–50 USD kosten. Für den Empfang einer internationalen Überweisung können zusätzlich rund 15 USD anfallen – abhängig von der jeweiligen Transferart.

Weitere typische Bankgebühren in den USA

Neben den oben genannten Kosten können bei manchen Banken noch weitere Gebühren anfallen:

➡️ Überziehungsgebühren (Overdraft Fees): Häufig etwa 35 USD, wenn eine Zahlung Ihr Konto überzieht.

➡️ Gebühren bei unzureichendem Kontostand (NSF Fees): Ebenfalls oft bis zu 35 USD, wenn eine Zahlung mangels Guthaben abgelehnt wird.

➡️ Gebühren für zu viele Transaktionen: Teilweise 3 bis 25 USD pro zusätzlicher Transaktion, etwa bei zu vielen Abhebungen von einem Sparkonto.

➡️ Scheckbestellungen: Für eine Box mit gedruckten Schecks können 20 bis 60 USD anfallen.

Alternative zum US-Bankkonto: Das Wise Multi-Währungs-Konto

Für alle, die vor allem Geld zwischen Deutschland und den USA bewegen oder schon vor der Ankunft in den USA zahlungsfähig sein möchten, kann das Wise Multi-Währungs-Konto eine praktische Ergänzung oder Übergangslösung sein.

💡 Die wichtigsten Funktionen:

➡️ 0 EUR Kontoführungsgebühr: Keine monatlichen Fixkosten. Sie zahlen nur für das, was Sie tatsächlich nutzen.

➡️ Garantierter Wechselkurs: Tauschen Sie Geld immer zum Devisenmittelkurs – ohne die bei Banken üblichen versteckten Aufschläge.

➡️ Ein Konto, 40+ Währungen: Guthaben weltweit halten, tauschen und versenden – bequem per App oder Web.

➡️ Bankverbindungen für 24 Währungen: Erhalten Sie eigene Kontodaten für EUR, USD, GBP und mehr, um Zahlungen wie ein Einheimischer zu empfangen.

➡️ Maximale Transparenz: Alle Gebühren werden Ihnen vor jeder Transaktion auf den Cent genau angezeigt.

➡️ Grenzenlos bezahlen: Nutzen Sie die internationale Wise-Karte oder virtuelle Karten für sicheres Shoppen weltweit.

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Praxisbeispiel und Einsatzszenarien

Ein Multi-Währungs-Konto ist besonders sinnvoll, wenn regelmäßig Zahlungen über Ländergrenzen hinweg laufen – etwa für Auslandsüberweisungen, internationale Online-Einkäufe oder den Empfang von Einkommen aus dem Ausland.

Auch bei einem geplanten Aufenthalt in den USA ist es hilfreich: Sie können bereits vor der Reise US-Dollar halten, empfangen und versenden – und sind vor Ort sofort zahlungsfähig.

💡 Hinweis:

Ein klassisches US-Bankkonto ersetzt das Wise Konto jedoch nicht vollständig. Für den Aufbau einer US-Credit-History ist in der Regel weiterhin ein Konto bei einer US-Bank erforderlich.

So registrieren Sie sich bei Wise

Die Registrierung bei Wise ist einfach und unkompliziert. So funktioniert’s:

Schritt für Schritt zum Wise Konto

💡 Website oder App öffnen:

Egal ob am Laptop oder per Handy - starten Sie über Wise.com oder direkt in der Wise App.

💡 Kontoart wählen:

Privat oder geschäftlich - entscheiden Sie direkt oder später. Viele nutzen beides, sauber getrennt.

💡 Registrieren:

Mit E-Mail und Passwort oder via Google, Apple oder Facebook. Ganz nach Geschmack.

💡 Verifizieren:

Laden Sie ein gültiges Ausweisdokument hoch. Bei Business-Konten zusätzlich Infos zur Firma.

💡 Adresse bestätigen:

Per Stromrechnung, Steuerbescheid oder Kontoauszug - Hauptsache: klar lesbar und aktuell.

💡 (Optional) Wise Karte bestellen:

Direkt in der Wise App - physisch oder digital. Perfekt für Reisen, Online-Shopping oder spontane Fremwährungsausgaben.

💡 Unser Tipp:

Legen Sie gleich ein paar Währungen an, testen Sie die Wise App, empfangen Sie erste Zahlungen. Ein Konto, das weltweit denkt, eröffnet auch neue Wege.

Fazit: Lohnt sich ein US-Bankkonto für Deutsche?

Ein US-Bankkonto kann für Deutsche eine sinnvolle und oft notwendige Lösung sein – etwa für ein Studium, einen Job oder einen längeren Aufenthalt in den USA. Die Kontoeröffnung ist auch ohne US-Staatsbürgerschaft möglich, allerdings variieren die Anforderungen und Gebühren je nach Bank teils deutlich. Ein genauer Vergleich lohnt sich daher in jedem Fall.

Wer seinen Alltag in den USA verbringt, fährt mit einem klassischen amerikanischen Bankkonto meist am besten. Wenn es hingegen vor allem um Zahlungen zwischen Deutschland und den USA geht, bietet ein Multi-Währungs-Konto oft mehr Flexibilität.

💡 Am praktikabelsten ist meist eine Kombination beider Lösungen: ein lokales Konto für den täglichen Zahlungsverkehr und ein Multi-Währungs-Konto für internationale Transfers.

Erleben Sie selbst, wie einfach Geld weltweit funktionieren kann.

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Häufig gestellte Fragen

Kann man als Deutscher ein US-Bankkonto eröffnen?

Ja. Eine US-Staatsbürgerschaft ist nicht nötig. Viele Banken verlangen jedoch eine Identitätsprüfung, Reisepass und eine US-Adresse.

Kann man ein US-Bankkonto ohne Wohnsitz in den USA eröffnen?

Teilweise ja, aber es ist schwieriger. Viele Banken verlangen einen Adressnachweis in den USA und eröffnen Konten für Nichtansässige nur eingeschränkt.

Kann man ein US-Bankkonto ohne SSN eröffnen?

Teilweise ja. Einige Banken akzeptieren stattdessen eine ITIN oder andere Steuerformulare.

Was ist die beste Lösung für Überweisungen zwischen Deutschland und den USA?

Für internationale Zahlungen sind Multi-Währungs-Konten oft günstiger. Dienste wie Wise ermöglichen Überweisungen mit transparenten Gebühren und Umtausch zum Devisenmittelkurs.


Verwendete Quellen (Stand: 01.03.2026):
  1. Banking essentials for professionals in the U.S. – Bank of America
  2. Opening A Bank Account In The United States For Non Residents – PNC Bank
  3. Can I get a checking account without a Social Security number or driver's license? – CFPB
  4. How to open a U.S. bank account for non-residents – Chase
  5. Checking Account – Chase
  6. Advantage Banking – Bank of America
  7. Everyday Checking – Wells Fargo
  8. 7 common banking fees and how to avoid them – CNBC

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