Banken in England – die Top 10
Was sind die besten und beliebtesten Banken in England? Hier findest du die 10 Topreiter aus Filial- und Direktbanken im Vereinigten Königreich.
Du willst in Dubai ein Konto eröffnen, bist aber unsicher, welche Anbieter wirklich passen? In diesem Bankvergleich schauen wir uns die Top-10-Banken der Stadt an. So findest du die beste Bank, die für deinen persönlichen Alltag in Dubai wirklich passt. Für Zahlungen in Fremdwährungen kann Wise eine praktische Ergänzung sein.
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Wenn du die für dich beste Bank in Dubai suchst, ist ein Vergleich einiger grundlegender Daten ein guter Startpunkt. In Dubai triffst du auf lokale Grossbanken, islamische Banken und internationale Player. Die folgende Liste fasst die wichtigsten Eckdaten der Kandidaten zusammen, um dir einen ersten Überblick zu verschaffen.
| Bank | Kundenzahl | Konto privat | Konto geschäftlich | Ohne Wohnsitz in Dubai |
|---|---|---|---|---|
| Emirates NBD | 9 Mio.+ | Ja | Ja | Eingeschränkt* |
| First Abu Dhabi Bank (FAB) | 3 Mio.+ | Ja | Ja | Eingeschränkt* |
| Abu Dhabi Commercial Bank (ADCB) | 1 Mio.+ | Ja | Ja | Eingeschränkt* |
| Dubai Islamic Bank (DIB) | 5 Mio.+ | Ja | Ja | Eingeschränkt* |
| Mashreq | 1,75 Mio.+ | Ja | Ja | Eingeschränkt* |
| RAKBANK | 500'000+ | Ja | Ja | Eingeschränkt* |
| Commercial Bank of Dubai (CBD) | 350'000+ | Ja | Ja | Eingeschränkt* |
| Emirates Islamic | 650'000+ | Ja | Ja | Eingeschränkt* |
| HSBC (UAE) | 42 Mio.+ | Ja | Ja | Eingeschränkt* |
| Standard Chartered | k. A. | Ja | Ja | Eingeschränkt* |
Stand: Januar 20261-29
*Ohne Wohnsitz ist die Kontoeröffnung in Dubai oft nur eingeschränkt möglich. Meist kommt für Nicht-Ansässige nur ein Savings Account infrage, während ein Current Account häufig nur mit Wohnsitz, Arbeitsvertrag oder einer Immobilie in Dubai möglich ist. Wenn du ein Konto aus dem Ausland eröffnest, verlangen viele Banken zudem hohe Mindestguthaben oder eine grössere Ersteinlage. Das Grundprinzip gilt bankübergreifend, die konkrete Auslegung entscheidet aber immer die jeweilige Bank und dein Einzelfall.
Emirates NBD ist in Dubai so etwas wie der „Klassiker“ unter den grossen Banken. Sie entstand aus der National Bank of Dubai (1963) und der Emirates Bank International (Fusion 2007). Heute spricht die Gruppe von über 9 Millionen aktiven Kunden und Aktivitäten in 13 Ländern.
Für den Alltag gibt es bei der Emirates NBD Spar- und Current-Accounts, die für Gehalt, Zahlungen und Transfers gedacht sind. Hier lohnt sich ein Blick auf die Bedingungen: Die Kontoeröffnung ist gratis, aber die Kontoführung kostet eine monatliche Gebühr, wenn dein Kontostand unter einen bestimmten Betrag fällt. Und falls du viel in Fremdwährungen überweist oder austauschst, gibt es den Foreign Currency Current Account mit vielen Währungen wie CHF, EUR, USD oder GBP.1,2
Die First Abu Dhabi Bank (FAB) entstand aus dem Zusammenschluss der First Gulf Bank und der National Bank of Abu Dhabi – also zwei Schwergewichten, die ihre Kräfte gebündelt haben. Wenn du ein unkompliziertes Sparkonto suchst, positioniert FAB den iSave Account als Option: Es werden 4,00 % pro Jahr auf neue Gelder gezahlt, dazu keine monatliche Gebühr, kein Mindestguthaben und keine Begrenzung bei Auszahlungen. Ergänzend gibt es Vorteile wie ein Jahr Careem Plus und Noon One sowie 20 % Rabatt auf ausgewählte Abos. Für bestimmte Kontopakete wird zudem ein monatliches Mindesteinkommen von 5'000 AED vorausgesetzt.3,4,5
Das Angebot der ADCB ist auf den Alltagsgebrauch ausgelegt. Du benötigst Bargeld oder möchtest schnell einen Scheck einzahlen? In den VAE stehen über 520 Geldautomaten bereit, darunter mehr als 240 Einzahlungsautomaten. Pro Vorgang sind bis zu 30'000 AED möglich. Auch andere übliche Funktionen wie Gehaltseingänge, Überweisungen, Zahlungen, Scheckbücher oder Debitkarten werden abgedeckt. Der Zugriff auf das Angebot der ADCB funktioniert per Internet- und Mobile-Banking. Allerdings sind die Konten ausdrücklich als „UAE residents only“, also nur für Ansässige ausgewiesen. Als Eröffnungsbetrag werden 5'000 AED bzw. 1'500 USD (oder Gegenwert) verlangt.6,7
Die Dubai Islamic Bank (DIB) ist seit 1975 am Markt und mit rund 5 Millionen Kunden sowie einem Netz mit etwa 500 Filialen eine der beliebtesten Banken in Dubai. Für den Alltag setzt die Bank stark auf ihren Al Islami Current Account. Dieser umfasst eine Debitkarte und E-Banking, Mobile Banking sowie E-Statements. Als Startguthaben werden 3'000 AED vorausgesetzt.
In der Filiale sind die ersten sechs Schaltertransaktionen pro Monat kostenlos, danach rechnet die DIB pro Vorgang ab. Pro Tag sind mit der Debitkarte bis zu 75'000 AED Bargeldbezug möglich.8,9
Emirates Islamic existiert seit 2004 und bietet klassische Kontofunktionen. Als Richtwert nennt die Bank für Privatkunden einen monatlichen Durchschnittssaldo von 3'000 AED. Konten sind in AED sowie in USD, GBP und weiteren grossen Währungen möglich. Die Kontoeröffnung ist gratis, aber wer den geforderten Saldo nicht hält, muss monatlich 26,25 AED zahlen.10,11,12
Mashreq ist eine der ältesten Banken in Dubai und bereits seit 1967 aktiv. Dazu kommen internationale Büros in Europa, Asien, Afrika und den USA. Für digital orientierte Kunden bietet die Bank das Mashreq NEO-Konto. Dafür werden entweder ein Gehalt ab 5'000 AED oder ein Kontostand ab 3'000 AED benötigt. Als Extras gibt es einen Bonus bis 250 AED und einen „Early Bird“-Bonus von bis zu 1'500 AED. Mit der Option NEO PLUS steigt die Schwelle auf 10'000 AED Gehalt oder 50'000 AED Guthaben, dafür sind bis zu 6,25 % p. a. auf Ersparnisse möglich. Zinsen werden nur bis 500'000 AED Guthaben berechnet.13,14,15,16
RAKBANK wurde 1976 gegründet und zählt damit ebenfalls zu den älteren Banken in den VAE. Sie ist eine Public Joint Stock Company und mehrheitlich im Besitz der Regierung von Ras Al Khaimah. Für den Alltag bietet die Bank einen Current Account, der nicht nur in AED, sondern auch in USD, GBP, EUR und weiteren Währungen verfügbar ist. Als Richtwert nennt RAKBANK einen monatlichen Durchschnittssaldo von 3'000 AED. Weltweit gibt es über 1 Million Bancomat-Standorte, mit 20'000 AED täglichem Abhebelimit und 25’000 AED täglichem Einzahllimit.17,18,19,20
Die Commercial Bank of Dubai (CBD) wurde 1969 per Emiri-Decret gegründet – damals als Joint Venture mit der Commerzbank, Chase Manhattan Bank und der Commercial Bank of Kuwait. 1982 kam der nächste Schritt: CBD wurde zur nationalen Shareholding-Company, der Staat Dubai stieg als wichtiger Aktionär ein. Heute spricht die Bank von über 50 Jahren Erfahrung und mehr als 130 Milliarden AED an Assets.
Für den Current Account gibt es eine Befreiung von der Monatsgebühr, wenn du z.B. 5'000 AED Durchschnittssaldo hältst oder 5'000 AED Gehalt überweist. Fremdwährungskonten lassen sich in der App sofort eröffnen (u.a. CHF, EUR, USD, GBP, JPY).21.22.23.24
HSBC ist in den Emiraten vor allem als internationaler Player interessant, gerade wenn du Wert auf grenzüberschreitende Bankthemen legst. Die Bank führt ihre Präsenz in den heutigen VAE bis ins Jahr 1946 zurück, damals unter dem Namen British Bank of the Middle East. Später wurde das Institut Teil der HSBC-Gruppe (Übernahme 1959).
Im Angebot wird stark mit Vermögensplanung und persönlicher Betreuung gearbeitet – inklusive Tools für Finanzplanung und einem globalen Expertennetz, das rund um die Uhr verfügbar ist. Bei den Karten gibt es unzählige Extras wie Versicherungen oder Lounge-Zugang.25,26,27
Standard Chartered ist eine internationale Bankengruppe mit über 170 Jahren Geschichte. In den VAE eröffnete sie 1958 ihre erste Filiale in Sharjah, Dubai dient heute als regionales Drehkreuz. Dort sitzt auch Standard Chartered Saadiq, also der islamische Arm der Bank.
Mit Priority Banking oder Priority Private werden wohlhabende Kunden angesprochen. Beim Wealth$aver-Account nennt die Bank eine Profit-Rate von bis zu 3,50 % p. a.; unter bestimmten Bedingungen sollen sogar bis zu 5,75 % auf neu eingezahlte Gelder möglich sein. Praktisch ist auch die Debitkarte, mit der man Zugriff auf bis zu 14 Währungen hat.28,29

Wise bietet ebenfalls ein praktisches Alltags-Konto, das sich allerdings auch für internationale Zahlungen und Guthaben in unterschiedlichen Währungen nutzen lässt. Statt nur ein Konto in AED oder Schweizer Franken zu führen, bekommst du bei Wise ein Multi-Währungskonto, mit dem du 40+ Währungen halten, senden und zum Devisenmittelkurs umtauschen kannst.
Dazu gibt es die Wise Debitkarte – sowohl als physische Karte als auch kostenlos als virtuelle Karte, die du zu Wallets wie Google und Apple Pay hinzufügen kannst. Damit kannst du in 150+ Ländern vor Ort im Laden und online bezahlen. Praktisch also für Reisen oder einfach nur den Wocheneinkauf im Nachbarland.
Bei Währungsumrechnungen innerhalb deines Wise-Kontos und Auslandsüberweisungen siehst du im Vorhinein, wie viel in der Zielwährung ankommt. Die Gebühr pro Währungsumtausch wird dir transparent angezeigt und es gibt keine zusätzlichen Aufschläge über den Wechselkurs.
Dubai ist ein stark regulierter Finanzplatz und viele Banken dort sind etablierte Grossinstitute mit langer Historie. Trotzdem lohnt sich ein kurzer Realitätscheck. Sicherheit hängt auch davon ab, welche Bank du wählst und wie du dein Konto nutzt (z.B. Online-Banking, Karten, Limits). Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, achte auf transparente Bedingungen, klare Gebührenregeln und saubere Identifikationsprozesse.
Teilweise ist die Kontoeröffnung in Dubai auch online möglich. Viele Banken setzen stark auf App- und Online-Prozesse. In der Praxis kann aber trotzdem ein zusätzlicher Schritt dazukommen, etwa eine Dokumentenprüfung, Identifikation oder ein Termin, je nach Bank und Kontotyp. Wenn du ohne Wohnsitz ein Konto eröffnen willst, wird es meist eher formeller und weniger „voll digital“.
Typisch sind Gebühren für Kontoführung, Karten (Ausstellung/Ersatz), Bargeldbezug, Überweisungen sowie Auslands- und Fremdwährungsgebühren. Häufig lassen sich Kosten vermeiden, wenn sich ein gefordertes Mindestguthaben auf dem Konto befindet oder ein monatliches Gehalt eingeht. Je nach Bank können zusätzlich Gebühren für Scheckbuch, Services am Schalter oder eine frühe Kontoschliessung anfallen.
Die Kontoeröffnung in Dubai ist für Nicht-Ansässige oft nur eingeschränkt möglich. Ohne Wohnsitz ist in der Regel eher ein Sparkonto realistisch, während ein Current Account oft an einen klaren Bezug zu den Emiraten geknüpft ist (Wohnsitz, Job, Immobilienkauf). Dazu kommen häufig hohe Mindestguthaben oder Ersteinlagen, weil diese Angebote eher vermögende Nicht-Ansässige ansprechen. Die Details und die finale Entscheidung liegen jedoch immer bei der jeweiligen Bank und deinem Einzelfall.
Rechne damit, dass du mindestens gültige Identifikationsdokumente vorlegen musst. Je nach Bank und Kontotyp werden zusätzlich Kontoauszüge aus deinem Wohnsitzland verlangt. Wenn du einen Current Account willst, hilft es oft, einen klaren Grund nachzuweisen, etwa Wohnsitz, Arbeitsstelle oder ein geplanter Immobilienkauf in Dubai. Die genauen Anforderungen entscheidet die jeweilige Bank im Einzelfall.
Quellen (Stand 06.01.2026):*Services für Schweizer Kunden werden von Wise Payments Limited zur Verfügung gestellt. Wise Payments Limited ist als Electronic Money Institution (EMI) bei der UK Financial Conduct Authority (FCA) mit der Zulassungsnummer 900507 registriert.
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