Mit EC-Karte in Thailand bezahlen. Alles was du wissen musst
Gebühren, Akzeptanz und Tipps für günstiges Reisen – erfahre alles, was du zum Bezahlen mit deiner deutschen EC-Karte in Thailand wissen musst.
In England ist Bargeld schnell zur Hand, denn es gibt fast überall Geldautomaten. Die eigentliche Herausforderung liegt jedoch nicht im Abheben selbst, sondern in den damit verbundenen Kosten.
Wechselkurse und Gebühren entscheiden darüber, wie kostspielig der Gang zum Automaten am Ende wird. Mit ein wenig Überblick lassen sich diese Fallstricke jedoch leicht vermeiden.
In diesem Artikel erfahren Sie, wo Kosten entstehen, welche Optionen sich lohnen und wie Sie Ihr Geld auf Reisen entspannt verwalten. Damit Sie nicht über Gebühren nachdenken müssen, sondern über das nächste Dinner im gemütlichen Pub oder die Route zum nächsten Highlight.
In England sind Debitkarten von Visa und Mastercard der Standard. Ihre deutsche Girocard (ehemals EC-Karte) funktioniert nur, wenn sie „internationale Verstärkung" hat. Achten Sie auf die Logos auf Ihrer Karte (Co-Badge):
➡️ Visa / Mastercard: Funktioniert überall problemlos.
➡️ Maestro / V-Pay: Funktioniert an den meisten Automaten.
➡️ Nur „Girocard" (ohne weitere Logos): Funktioniert im Ausland in der Regel nicht.
Das Verschwinden von Maestro hat nichts mit dem Brexit zu tun, sondern ist eine Entscheidung von Mastercard. Seit 2023 stellen viele Institute neue Girocards ohne Maestro-Funktion aus. Ohne Co-Badge (z. B. Maestro/V-Pay) bleibt der Automat im Ausland oft ohne Antwort. Für England ist eine Visa- oder Mastercard (egal ob Kredit-/Debitkarte) die verlässlichste Lösung.1
Hier lauert die größte Kostenfalle: die sogenannte Dynamische Währungsumrechnung (Dynamic Currency Conversion/DCC). Der Geldautomat erkennt Ihre deutsche Karte und stellt Ihnen eine scheinbar höfliche Frage: „Möchten Sie den Betrag in Euro abrechnen?"
Das ist ein teurer Service, kein Rabatt. Wenn Sie „Ja" (Umrechnung in Euro) wählen, darf der Automatenbetreiber den Wechselkurs selbst festlegen. Dieser kann bis zu 10 % schlechter sein als der garantierte Devisenmittelkurs.
| Was der Automat fragt / anzeigt | Ihre Antwort (Drücken Sie das!) | Warum? |
|---|---|---|
| „Conversion to Euro?" | NO / WITHOUT CONVERSION | Der Automat nutzt einen eigenen, ungünstigen Wechselkurs. |
| „Charge in GBP?" | YES / IN LOCAL CURRENCY | Ihre Hausbank rechnet zum besseren Kurs um. |
💡 Merksatz:
Lassen Sie Ihre Karte immer in der Währung belasten, in der Sie sich gerade befinden. In England also immer GBP.
In England stolpern Sie fast an jeder Ecke über einen Geldautomaten (ATM).2 Doch die bloße Verfügbarkeit ist trügerisch: Während das Abheben technisch fast überall klappt, unterscheiden sich die Kosten massiv - je nachdem, wer das Gerät betreibt.
Nicht jeder Automat gehört einem Institut. In England gibt es ein riesiges Netz privater Anbieter (Euronet, Travelex), die vor allem an Touristen-Hotspots Geld verdienen wollen.
| Standort / Betreiber | Bewertung | Das erwartet Sie |
|---|---|---|
| Bankfilialen & Post Office (z. B. Barclays, HSBC, Lloyds) | ✅ Empfohlen | Meist keine direkten Automatengebühren des Betreibers („Surcharges"). Zusätzlich zum Teil sicherere Standorte (z. B. überwachte Bankfilialen, Postfilialen), wodurch das Risiko von Manipulationen wie Skimming geringer sein kann. |
| Freie Automaten (In Kiosken, Pubs, Bahnhöfen) | ⚠️ Vorsicht | Häufig eine zusätzliche „Access Fee"/„Service Charge" (ca. 1,50–3 GBP), die zu den eventuellen Gebühren der eigenen Bank hinzukommt. |
❗ Wichtig:
Auch gebührenpflichtige/private Automaten müssen die anfallende Gebühr vor der Auszahlung gut sichtbar auf dem Display anzeigen und Ihnen die Möglichkeit geben, den Vorgang abzubrechen.
Unterwegs helfen Ihnen die folgenden ATM-Finder, schnell einen passenden Geldautomaten in der Nähe zu finden:
Deutsche Institute unterhalten vereinzelt Partnerschaften mit britischen - etwa im Rahmen der Global ATM Alliance zwischen Deutsche Bank und Barclays. Für das Geldabheben mit deutschen Karten in England spielt das jedoch nur eine Nebenrolle.
In der Praxis laufen Abhebungen fast immer über die globalen Visa- und Mastercard-Netzwerke sowie das britische LINK-System, das nahezu alle Geldautomaten im Land verbindet.
💡 Unser Tipp vor der Abreise:
Prüfen Sie kurz in Ihrer Banking-App oder im Preisverzeichnis:
➡️ 1. Wie hoch ist die Fremdwährungsgebühr?
➡️ 2. Gibt es eine Pauschale pro Abhebung im Ausland?
➡️ 3. Sind Abhebungen oder Kartenzahlungen im Ausland in Ihrem Kontomodell kostenlos oder vergünstigt?
Da England nicht zur Eurozone gehört, ist das Geldabheben in der Regel teurer als das direkte Bezahlen mit der Karte. Die Gesamtkosten setzen sich meist aus einem „Gebühren-Dreiklang" zusammen: Ihrem Institut, dem Wechselkurs und dem Automatenbetreiber.3, 4
Nicht jede Gebühr fällt immer an. Hier sehen Sie, welche Kostenfaktoren auf Ihrer Abrechnung auftauchen können:
| Kostenart | Typische Höhe | Erklärung & Strategie |
|---|---|---|
| 1. Abhebegebühr (Ihres Instituts) | 0 – 10 EUR | Eine Pauschale für die Nutzung fremder Automaten. Viele Hausbanken verlangen min. 5,99 EUR, Direktbanken bieten oft mehrere kostenlose Abhebungen an. |
| 2. Auslandseinsatz (Ihres Instituts) | 1 – 3 % | Ein prozentualer Aufschlag für Transaktionen, die nicht in Euro stattfinden. Gilt oft zusätzlich zur Abhebegebühr. |
| 3. Automatengebühr (Des Betreibers) | 1,50 – 3 GBP | Die „Access Fee" privater Automaten. Strategie: Nutzen Sie Bankautomaten (Barclays, Lloyds etc.), dort entfällt diese meist. |
| 4. Wechselkurs-Aufschlag | Variabel | Der Unterschied zwischen dem garantierten Devisenmittelkurs (wie bei Reuters/Google) und dem Kurs Ihres Instituts. Neobanken/FinTechs (z. B. Wise) rechnen oft günstiger ab als klassische Filialbanken. |
England ist „Card Country". Im Jahr 2024 lag der Anteil der Barzahlungen nur noch bei ca. 9 %.5
💡 Unser Tipp:
Reisen Sie mit leichtem Gepäck. Ein Startguthaben von 50 bis 100 GBP in bar reicht völlig aus, um kleine Einkäufe auf dem Land oder Trinkgelder zu bezahlen. Den Rest erledigen Sie günstiger und bequemer per Karte. Heben Sie Bargeld lieber einmal gebündelt ab statt in vielen kleinen Beträgen - so vermeiden Sie unnötige Mehrfachgebühren.
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Abseits vom Geldautomaten locken in England - besonders in London - an jeder Ecke bunte Wechselstuben (Currency Exchange/Bureau de Change). Ein Slogan steht fast immer im Schaufenster: „0 % Commission".
Das klingt verlockend, ist aber meist ein Marketing-Trick. Denn niemand wechselt Geld umsonst. Wenn keine Gebühr erhoben wird, verstecken die Anbieter ihren Gewinn im Wechselkurs. Sie bekommen also für Ihre 100 EUR deutlich weniger Pfund ausgezahlt als bei Ihrem Institut oder am Automaten.
Ob ein Wechselkurs fair ist, erkennen Sie am Vergleich mit dem garantierten Devisenmittelkurs. Er zeigt den tatsächlichen Marktpreis einer Währung.
💡 So prüfen Sie das Angebot in Sekunden:
Bevor Sie Bargeld tauschen oder Geld abheben, zücken Sie kurz Ihr Smartphone.
➡️ 1. Geben Sie 100 EUR in GBP bei Google oder in einem Währungsrechner (wie Wise) ein.
➡️ 2. Vergleichen Sie das Ergebnis in GBP mit dem Angebot vor Ort.
➡️ 3. Ist die Differenz groß? Dann suchen Sie das Weite.
➡️ Finger weg von Flughäfen:
Wechselstuben an Airports und Bahnhöfen haben aufgrund der teuren Mieten oft die schlechtesten Kurse. Tauschen Sie dort nur im absoluten Notfall kleine Beträge.
➡️ Lieber Abheben als Tauschen:
In der Regel fahren Sie fast immer günstiger, wenn Sie Bargeld mit einer guten Reisekarte am Automaten ziehen, als wenn Sie Bargeld in einer Wechselstube tauschen.
➡️ Wochenende vermeiden:
An Wochenenden frieren Institute die Wechselkurse oft ein und schlagen einen kleinen Sicherheitsaufschlag drauf, um Schwankungen abzufedern. Wer Freitagmittag abhebt, bekommt oft einen minimal besseren Kurs als am Sonntag.
Die kurze Antwort lautet: Offiziell nein. Der Euro ist im Vereinigten Königreich kein gesetzliches Zahlungsmittel. England hat seine eigene Währung, das Pfund Sterling (GBP).
Zwar akzeptieren manche Souvenirshops in London oder große Kaufhäuser wie Harrods aus Kulanz Euro-Scheine, doch das ist keine Serviceleistung, sondern ein Geschäft.
Wenn ein Händler Euro annimmt, legt dieser meistens den Wechselkurs selbst fest. Dieser „Laden-Kurs" ist fast immer ungünstig. Zudem entsteht ein Währungs-Chaos im Portemonnaie:
➡️ Sie zahlen mit einem 50-EUR-Schein.
➡️ Der Händler rechnet zu seinem Kurs um.
➡️ Das Wechselgeld erhalten Sie in Pfund-Münzen zurück.
In diesem Moment ist es ziemlich umständlich nachzurechnen, wie viel Aufschlag Sie gerade draufgezahlt haben.
💡 Empfehlung:
Behandeln Sie den Euro in England wie den USD in Deutschland - er gehört nicht in den Umlauf. Zahlen Sie alles in Pfund (per Karte oder mit abgehobenem Bargeld). Das ist transparenter, günstiger und wird überall akzeptiert.
Für einen entspannten Reisealltag - ob in der U-Bahn, im Pub oder anderswo - sollten Sie vor Beginn Ihrer Reise die folgenden vier Punkte beachten:
➡️ 1. Der sichere Karten-Mix:
Verlassen Sie sich nie auf nur eine Karte. Ideal ist die Kombination aus Visa/Mastercard Debit (für den Alltag) und einer echten Kreditkarte (als Backup für Kautionen/Mietwagen). Packen Sie dazu ca. 50 GBP in bar für den Notfall ein.
➡️ 2. Limits & Geo-Blocking prüfen:
Manche Institute sperren Karten standardmäßig für das Ausland. Werfen Sie einen Blick in Ihre Banking-App: Ist England freigeschaltet? Reicht Ihr Tageslimit für geplante Shopping-Trips oder Hotelrechnungen?
➡️ 3. Smartphone startklar machen:
Richten Sie Apple Pay oder Google Pay ein. In England zahlen Sie fast alles kontaktlos. Das übliche Limit liegt bei rund 100 GBP. Aktivieren Sie zudem die Push-Benachrichtigungen Ihrer Banking-App - so sehen Sie bei jeder Zahlung sofort den abgebuchten Betrag und bemerken Missbrauch in Echtzeit.
➡️ 4. Notfallnummern speichern:
Speichern Sie die zentrale Sperrnummer (+49 116 116 für deutsche Karten) und die Hotline Ihres Instituts im Handy ab - aber nicht in den Notizen, wo auch die PIN steht!
Wenn Sie nach London reisen, können Sie sich den Kauf von Fahrkarten oder der früher üblichen „Oyster Card" sparen.
💡 Nutzen Sie „Tap & Go":
Halten Sie einfach Ihre Kreditkarte oder Ihr Smartphone (Apple-/Google Pay) an die gelben Leser bei Bus und Bahn (Tube).6
➡️ Der Vorteil:
Das System berechnet automatisch den günstigsten Tarif.
➡️ Daily Cap:
Sobald Sie an einem Tag einen bestimmten Betrag (das „Cap") erreicht haben (z. B. 8,90 GBP für Zone 1 - 2), fahren Sie den Rest des Tages kostenlos. Sie zahlen nie mehr als mit einer Tageskarte.
❗ Wichtig:
Nutzen Sie immer dieselbe Karte/dasselbe Gerät für alle Fahrten, damit das System die Obergrenze korrekt berechnen kann.
Banking im Ausland wirkt oft unnötig kompliziert: unklare Gebühren, schlechte Kurse, wenig Transparenz. Wise macht es unkomplizierter und geht einen eigenen Weg.
Mit Wise nutzen Sie Ihr Geld so, als hätten Sie ein lokales Konto vor Ort:
➡️ Ein Konto für die ganze Welt:
Pfund, Euro und über 40 weitere Währungen in einer App halten und verwalten. Umtauschen, wenn der Kurs passt - ausgeben, wenn Ihnen danach ist.
➡️ Der garantierte Devisenmittelkurs:
Wise nutzt den garantierten Devisenmittelkurs, den auch Reuters verwendet - ohne versteckte Aufschläge.
➡️ Lokale britische Kontodaten:
Eigener Sort Code und Account Number. Zahlungen in GBP empfangen oder senden wie ein Local.
Die Wise-Karte ist Ihr unkomplizierter Begleiter zwischen Pub, Tube und Hotel.
➡️ Bargeld entspannt abheben:
Zwei kostenlose Abhebungen pro Monat bis 200 EUR. Danach 1,75 % + 0,50 EUR pro Abhebung.
➡️ Bezahlen ohne Zusatzkosten:
Weltweit zahlen, ohne Fremdwährungsgebühren.
➡️ Digital ready:
Sofort nutzbar mit Apple Pay oder Google Pay - auch im gesamten Londoner Nahverkehr per Tap & Go.
Wise macht Kosten nachvollziehbar. Preise ohne Fußnoten. Die smarte Alternative.
Die Registrierung bei Wise ist einfach und unkompliziert. So funktioniert’s:
💡 Website oder App öffnen:
Egal ob am Laptop oder per Handy - starten Sie über Wise.com oder direkt in der Wise App.
💡 Kontoart wählen:
Privat oder geschäftlich - entscheiden Sie direkt oder später. Viele nutzen beides, sauber getrennt.
💡 Registrieren:
Mit E-Mail und Passwort oder via Google, Apple oder Facebook. Ganz nach Geschmack.
💡 Verifizieren:
Laden Sie ein gültiges Ausweisdokument hoch. Bei Business-Konten zusätzlich Infos zur Firma.
💡 Adresse bestätigen:
Per Stromrechnung, Steuerbescheid oder Kontoauszug - Hauptsache: klar lesbar und aktuell.
💡 (Optional) Wise Karte bestellen:
Direkt in der Wise App - physisch oder digital. Perfekt für Reisen, Online-Shopping oder spontane Fremwährungsausgaben.
💡 Unser Tipp:
Legen Sie gleich ein paar Währungen an, testen Sie die Wise App, empfangen Sie erste Zahlungen. Ein Konto, das weltweit denkt, eröffnet auch neue Wege.
Geld abheben in England ist einfach, wenn man die Grundregeln kennt. Entscheidend sind drei Dinge: eine Visa- oder Mastercard statt der reinen Girocard (bzw. mit Co-Badge), Bankautomaten oder das Post Office als erste Wahl - und am Automaten immer in Pfund (GBP) abrechnen. Wer diese Ratschläge beachtet, vermeidet die größten Kostenfallen ganz automatisch.
Noch entspannter wird es, wenn das Finanzielle bereits vor der Abreise gut organisiert ist. Mit dem Multi-Währungs-Konto und der Wise-Karte behalten Sie den Wechselkurs im Blick, tauschen transparent und zahlen oder heben weltweit ab - ohne sich unterwegs ständig um versteckte Aufschläge kümmern zu müssen.
Packen Sie Ihren Koffer, vergessen Sie den Taschenrechner und freuen Sie sich auf eine großartige Zeit auf der Insel. Wise kümmert sich um den Rest.
Legen Sie jetzt los - mit Ihrem persönlichen Wise Multi-Währungs-Konto 💡
Hier finden Sie die wichtigsten Antworten rund ums Geldabheben und Bezahlen in England.
Drücken Sie immer „Without Conversion" oder „Decline conversion". Dann rechnet Ihr Institut bzw. Ihr Kartenanbieter in GBP ab. „With Conversion" bedeutet: Der Automatenbetreiber legt den Kurs fest - das wird fast immer teurer.
Jein. Die Automaten der großen Institute (z. B. Barclays, HSBC, Lloyds) sind meist gebührenfrei („Free cash withdrawals"), dennoch können Gebühren Ihres Instituts für Auslandseinsätze anfallen. Vorsicht bei frei stehenden Automaten in Kiosken oder Pubs (Euronet und andere): Hier fällt häufig eine zusätzliche „Access Fee" von 1,50–3 GBP an.
Absolut. London ist eine „Tap & Go"-Stadt. Egal ob U-Bahn, Bus, Museum oder Pub - Apple Pay, Google Pay und Karten mit kontaktlosem Bezahlen sind Standard. Hinweis: Es gibt mittlerweile viele Cafés, Bars und sogar Geschäfte, die kein Bargeld mehr annehmen („Card only"). Ganz ohne Karte kann es schwieriger werden.
Am sichersten fahren Sie mit einer Debit- oder Kreditkarte von Visa oder Mastercard. Die klassische „nur Girocard" (ohne Co-Badge) funktioniert oft nicht mehr. Wer Gebühren sparen will, nutzt z. B. die Wise-Karte, da diese ohne die üblichen 1–2 % Fremdwährungsgebühr auskommt.
London ist teuer. Planen Sie für Essen, Trinken, U-Bahn und Eintritt ca. 70–100 GBP pro Person und Tag ein (ohne Hotelkosten). In ländlichen Regionen oder im Norden Englands kommen Sie oft mit 20–30 % weniger aus.7
*Bitte siehe dir unsere Nutzungsbedingungen und die Produktverfügbarkeit für deine Region an oder besuche die Wise-Gebührenseite für die aktuellsten Informationen zu Preisen und Gebühren.
Die in dieser Publikation enthaltenen Informationen stellen keine rechtlichen, steuerlichen oder sonstigen professionellen Beratungsfunktionen seitens Wise Payments Limited oder mit Wise verbundenen Unternehmen dar. Die Publikation ist nicht als Ersatz für die Einholung einer Steuerberatung durch einen Wirtschaftsprüfer oder Steueranwalt gedacht.
Wir geben keine Zusicherungen, Gewährleistungen oder Garantien, dass die in dieser Publikation enthaltenen Inhalte korrekt, vollständig oder aktuell sind.
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